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Das dhb Team ist ein großer Fan von Radwesten. In diesem Blog verrät uns dhb Marketing Managerin Kirsty Smith die 7 wichtigsten Gründe, warum Radwesten zu einem unverzichtbaren Bestandteil ihrer Ausstattung geworden sind.  

 

1. Optimaler Schutz bei kalten Radtouren am Morgen

Ihr kennt sicher dieses Gefühl – die Sonne ist noch nicht ganz aufgegangen und ihr habt mit Nebel und kühlem Wind zu kämpfen. Ihr wisst zwar, dass es bald besser wird, aber nur mit einem Trikot bekleidet das Haus zu verlassen, ist doch etwas zu gewagt. Im Sommer greife ich gerne nach Armwärmern und meiner Weste, damit mein Oberkörper warm bleibt. Außerdem bin ich so bei der vor mir liegenden Radtour flexibler. Mir wird dann immer schnell warm und ich habe keine Ausrede mehr, nicht mehr vor die Tür gehen zu müssen.

 

2. Schluss mit der Frage: ‚Was soll ich heute nur anziehen?‘

Diese Frage kennen wir alle nur zu gut, wenn wir morgens vor dem Spiegel stehen und uns für unsere Radtour fertig machen. ‚Wie kalt ist es?' ‚Wird es regnen?' ‚Wird es heute Nachmittag bewölkt sein?' Alle diese Fragen machen es schwer, die richtige Entscheidung zu treffen, was man eigentlich anziehen soll.

Falls ihr Radbekleidung auch so sehr mögt, wie ich, dann habt ihr vermutlich die Qual der Wahl (was nicht heißen soll, dass ihr zu ZU VIEL Auswahl habt). Eine Weste dabei zu haben, gibt mir die Möglichkeit, mein Outfit wechseln zu können, wenn sich die Wetterbedingungen unterwegs ändern sollten.

Falls es windiger wird, bietet sie Schutz und verhindert, dass mir zu kalt wird und falls ich von unerwarteten Regenschauern überrascht werde, habe ich sie schnell zur Hand, um zu verhindern, dass ich zu nass werde. Meine Weste macht mein Outfit im Handumdrehen flexibler und bei Nichtgebrauch lässt sie sich ganz einfach verstauen.

 

3. Ein warmes Gefühl bei Kaffeepausen

Bei einer langen Radtour muss man auch mal eine Kaffeepause einlegen, entweder zur Erholung, als Belohnung oder einfach, um mit Freunden zu plaudern. Wenn ich zwischendurch zu frösteln beginne, greife ich einfach nach meiner Weste. So kann ich verhindern, dass mir zu kalt wird, was es einfacher macht, mich nach der kleinen Stärkung durch Kaffee und Kuchen wieder in den Sattel zu schwingen.

 

4. Die Weste schützt bei Abfahrten

Es macht wirklich Spaß, bei einem Anstieg den höchsten Punkt zu erreichen und dabei so richtig ins Schwitzen zu geraten, allerdings könnte dies auf dem Weg nach unten wirklich unangenehm werden. Wenn ihr jedoch nach Erreichen des höchsten Punkts und nach einer kleinen Verschnaufpause eure Radweste überzieht, könnt ihr sicherstellen, dass ihr bei der anschließenden Abfahrt ein bequemes, warmes Gefühl sowie optimale Kontrolle beibehaltet.

 

5. Schutz trotz dünner Konstruktion

Manchmal ist eine komplette Radjacke einfach zu warm. Meine Weste hält mich an den wichtigsten Stellen warm und beweglich, ohne dass sie dabei zu viel Material verwendet. Der zusätzliche Bonus dabei ist, das man immer noch mein schickes Radtrikot sehen kann.

 

6. Das ganze Jahr über nützlich

Egal, ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, ich werde wohl immer eine Gelegenheit finden, bei der sich meine Weste als nützlich erweist, wie beispielsweise bei einer sommerlichen Spritztour nach der Arbeit, bei der Teilnahme an einem Jedermannrennen im Herbst bei wechselhaften Wetterbedingungen oder bei einer abenteuerlichen Radtour im Winter, bei der mehrere Lagen unverzichtbar sind.

 

7. Leicht und unglaublich kompakt

In der Tat sind Radwesten so kompakt und einfach verstaubar, dass man komplett vergisst, sie überhaupt dabei zu haben. Das perfekte Bekleidungsstück für ‚Notfälle‘. Warum sollte man eigentlich jemals ohne sie aus dem Haus gehen?!

 

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