Posted in Cycle and tagged dhb, Radbekleidung, Hinter der Marke
dhb-autumn-winter-cycling-kit-2016

Was wir am meisten an dhb lieben? Das die Marke so authentisch ist. Alle Artikel wurden von passionierten Radsportlern entwickelt und entworfen und das Team verbrachte zahlreiche Stunden im Sattel um sicherzustellen, dass die dhb Ausstattung so gut ist, dass sie eure Erwartungen noch übertrifft.

Jedes Detail, Gewebe, Merkmal und Design wurde sorgfältig ausgesucht und getestet. Für die Herbst-/Winterkollektion 2016 entschieden wir uns dafür, auch unsere Fotos authentischer zu gestalten, daher suchten wir uns ein paar echte Radfahrer und Läufer, die von ihrem Sport genauso begeistert sind wie wir, und begleiteten diese in Yorkshire.  

Ihr werdet in dieser Saison noch eine Menge von ihnen sehen und hören, aber hier lernt Caitlin, Will, James, Hannah, Mac und Richard erst einmal ein wenig besser kennen.

 

Was ist eure Favorit aus der Herbst-/Winterkollektion 2016?

  • Caitlin: Die neue dhb blok Kollektion. Meine ehrliche Meinung? Ich habe mich noch nie so cool gefühlt, vom Trikot bis zu den Socken. Auch die Trägershorts, die ich getragen habe, waren alle äußerst bequem, besonders für Frauen. Es ist immer schwierig, die richtigen Shorts zu finden, daher freute ich mich, diese tragen zu können und mein Gesicht nicht wegen eines unbequemen Gefühls verziehen zu müssen.
  • James: Die dhb Aeron Kollektion ist einfach die beste und genauso bequem wie teurere Marken und besitzt eine hochwertige Passform.
  • Hannah: Eine schwierige Frage, da ich alle neuen Designs liebe, besonders aber die neue dhb ASV Ausstattung und besonders die Trägerhosen mit ihren Farben und Mustern.
  • Mac: Die dhb Aeron Speed Trägershorts: Wenn es um Trägershorts geht bin ich sehr wählerisch, aber diese hier sind bei Weitem mein momentaner Favorit. Ich mag die gute Passform, die perfekte Beinlänge, das Sitzpolster und die flachen, lasergeschnittenen Nähte. Das Gewebe fühlt sich sehr bequem auf der Haut an und ich liebe die leichten, flachen Träger, die ich kaum spürte.  
  • Richard: Auf dem Fahrrad genoss ich Schnitt und Passform des dhb Aeron Trikots, welches an ein Wettkampftrikot erinnert. Es trug sich äußerst bequem auf der Haut, als ich die einschüchternd steilen Anstiege in Angriff nahm. Auch von der Farbe, mitternachtsblau und schwarz, war ich begeistert. Enorm beeindruckt hat mich auch die dhb Laufjacke (mit Kapuze, winddicht). Sie konnten den stärksten Küstenwind abhalten, als wir am Pier in Whitby entlang fuhren.

 

dhb-aeron-cycling-kit

 

 

Welches war die beste Shoot Location der Woche?

 

  • Caitlin: Definitiv an den Yorkshire Schafen vorbei durch die Hochmoore zu fahren. Es war unglaublich malerisch und beruhigend.  
  • Will: Hutton-le-Hole an Tag 1 des Shootings. Es ist ein so malerischs kleines Dorf mit schönen Teestuben. Weiter gings mit einem fantastischen Anstieg in den Mooren über die Blakey Road. Als sich der Tag dem Ende zu neigte, sah das Licht bei Sonnenuntergang einfach toll aus.
  • James: Entweder Runswick Bay oder das Blakey Ridge Pub mit Blick aufs Meer und Sonnenuntergängen.
  • Hannah: Ich genoss es, die Möglichkeit zu haben, Chimney Bank und andere schöne Anstiege zu erklimmen.
  • Mac: Es ist schwierig, nur einen Ort zu nennen, da eigentlich alle atemberaubend waren. Die Fahrt mit der Gruppe entlang der Hochmoore war für mich der schönste Moment. Die North York Moors fühlten sich so mystisch an, als der Nebel aufstieg und ich freute mich, dies zusammen mit meinen neuen Freunden erleben zu dürfen.
  • Richard: Die Tour durch die höher gelegenen North York Moors war einfach nur atemberaubend. Plötzlich durchkreuzte ein mähendes Schaf unseren Weg, Nebel stieg auf und schränkte meine Sicht ein, so dass ich nach kilometerweiten Ausblicken nur noch ein paar Meter schwarz-grauen Asphalt sehen konnte, der schließlich in einer weißen Wolke verschwand. Aber genau das machte das Shooting so besonders.

 

 

Der unvergesslichste Moment beim Fotoshooting?

 

  • Caitlin: Als eines von James Laufrädern auf der Brücke stecken blieb, unser fabelhafter Fotograf über eine Topfpflanze stolperte und als Hannah ihr Zugticket verlor. All das war gleichermaßen unterhaltsam.
  • Will: Ich glaube, als Rich ein kleines mechanisches Problem mit seinem Pedal hatte und dann mit nur einem Pedal den Hügel runterfahren musste.
  • James: Über die Fußbrücke in Hutton-le-Hole zu fahren und feststellen zu müssen, dass die Abstände zwischen den Brettern ziemlich groß sind, kurz bevor mein Vorderrad schließlich stecken blieb, ich mit dem Knie gegen die Lenker stieß, was extrem violette Flecken am nächsten Tag zur Folge hatte. Und schließlich dem gesamten Team das Wunder frittierten Halloumis näher zu bringen.
  • Hannah: Wow, es gab so viele davon. Wir hatten in dieser Woche so viel zu Lachen und ich erntete eine ganze Menge Spitznamen, „Trackstand“ ist nur einer davon.
  • Mac: So viele! Das Singen von Hits der ‘Proclaimers’ auf dem Rücksitz des Autos, welches uns nach einer Radtour zurück fuhr. Es ist einfach unglaublich, wie ein gemeinsames Fahrerlebnis eine Gruppe von Fremden auf diese Weise zusammenschweißen kann. Und das schmetterten wir auch hinaus. Abfahrten mit hohem Tempo hinter einem Motorrad entlang, während der Fotograf drauf losschoss... ich fühlte mich wie ein Profi!
  • Richard: Neben den atemberaubenden Locations und einzigartigen Anstiegen (ich werde auf jeden Fall wieder hierher zurückkommen und den Chimney Bank in Angriff nehmen) war das Beste wahrscheinlich, mit dem Rest des Teams jeden Tag beim Mittag- und Abendessen zusammen zu sitzen. Ein interessanter Teil der Radtouren waren für mich auch die Geschichten, die man sammelte und die Menschen, die man auf dem Weg traf. So hat man die Gelegenheit, alles noch einmal zu erleben, zusammen mit den Menschen, mit denen man die Abenteuer erlebt hat. Das zählt fast immer zu meinen Lieblingsmomenten bei jeder Tour.

 

 

 

An welchem Ort fahrt ihr am Liebsten, wenn ihr nicht gerade als Model zur Verfügung steht?

 

  • Caitlin: Mein Lieblingsort im Ausland ist Mallorca, Spanien. Das Terrain dort ist wie gemacht für Radtouren und man fühlt sich wie in einem James Bond Film. Mein Lieblingsort im Vereinigten Königreich befindet sich rund um die 7 Staines in der Grafschaft Dumfries & Galloway in Schottland, wo man sich weniger wie James Bond, sondern mehr wie Indiana Jones fühlt.
  • Will: Entweder im Peak District, den Ayrshire Alps (South Ayrshire) oder in Mid Wales (Coed y Brenin) mit dem Mountainbike
  • James: Am Wochenende die grünen Hügel von Kent und bei besonderen Anlässen die Berge von Bornio in Italien.
  • Hannah: Eigentlich überall, obwohl meine Lieblingsradtour bisher der 3-stündige Anstieg des Teide auf Teneriffa war.
  • Mac: Kent ist ein ganz besonderer Ort für mich. Dort habe ich wirklich die Kunst des Radfahrens gelernt. Er weckt so viele besondere Erinnerungen in mir und ich bin diese Strecken schon mit so vielen tollen Menschen, die mir im Leben begegnet sind, gemeinsam entlang gefahren. Sobald die Landschaf bei Layham zum Vorschein kommt, steigen Emotionen in mir hoch und ich weiß, ich bin zu Hause, ich fühle mich lebendig.  
  • Richard: Ich lebe und arbeite in London, daher beschränken sich Radausflüge unter der Woche auf Pendeltouren zur Arbeit oder auf das Drehen von Runden im Regents Park in den frühen Morgenstunden. Am Wochenende fahre ich dann gerne in den Süden, nach Kent und Surrey. Dort gibt es ein paar ganz fantastischer Strecken in Richtung Shoreham und Royal Tunbrigde Wells, inklusive des Knatts Valley, in dem es in dieser Jahreszeit besonders viel Spaß macht, zu fahren. 

 

 

 

Trainiert ihr momentan für ein bestimmtes Ziel?

  • Caitlin: Momentan habe ich mich ein wenig aus dem Profi-Sport zurückgezogen und trainiere für Ultra Back-to-Back IRONMAN Events sowie für den London Marathon 2017. Die richtige Ausstattung zu haben ist daher unerlässlich und ich freue mich sehr, dass ich die super bequeme dhb Ausstattung entdeckt habe.
  • Will: Ich nehme momentan an Rennradrennen teil, allerdings nähert sich die Cyclocross-Saison mit großen Schritten, daher konzentriere ich mich momentan eher darauf, behalte aber gleichzeitig auch die Bergrenn-Saison im Auge. Im Grunde genommen jede Menge Strapazen...
  • James: Ich habe gerade das Training für meine bevorstehende ‘Land’s End to John o’Goats’ (LEJOG) Tour beendet und werde bald diese Herausforderung mit voller Energie in Angriff nehmen: ca. 1600 Kilometer in 8 Tagen, ich kann’s kaum erwarten.
  • Hannah: Nach einer Verletzung kann ich jetzt endlich mit meiner Wettkampfsaison durchstarten. Los geht’s mit ein paar Triathlons bei dem ‘Großen Preis von Frankreich’, gefolgt von ein paar Rennen im Vereinigten Königreich.  
  • Mac: Ich nehme an einem Mannschaftszeitfahren am Abend mit einer Gruppe Freunden teil. Hierauf konzentriert sich mein Trainings- und Endziel. Ich habe das Gefühl, dass es immer etwas Neues zu lernen gibt und Dinge, die man verbessern kann.  
  • Richard: Nächstes Wochenende kehre ich in den Norden zurück und fahre von der Ost- zur Wetsküste Englands. Die Strecke beträgt ein wenig mehr als 400 km mit ca. 6.000 Metern Anstieg und  dank des dhb Shootings weiß ich jetzt genau, welche Anstiege mich erwarten. Davon abgesehen habe ich aber auch noch 1 oder 2 Sprint-Triathlons geplant.

Entdeckt hier die allerneueste dhb Kollektion von Wiggle

 

 

 

 

 

Entdeckt hier die allerneueste dhb Kollektion von Wiggle

Über den Autor

Ver ena
Published on: 21 Sep 2016