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Unser Kollege Daniel Oakshott verbringt diesen Sommer seine Kilometer im Sattel mit Isadore Radbekleidung. Hier ist sein erster Bericht über Leistung & Qualität dieser einzigartigen Marke der Velits Brüder.

Das bin ich

Ich bin Teil des Radbekeidungseinkaufs hier bei Wiggle und bin zusammen mit den anderen Glücklichen aus meinem Team oft einer derjenigen, die neue Kollektionen als erste begutachten dürfen. Und was Isadore angeht, so war ich wirklich seit langem nicht mehr so aufgeregt, was einen Markenlaunch anging. Ich habe mich also ganz ganz schnell gemeldet, als es um die Frage ging, wer von uns Isadore für unseren Blog testen soll.

Derzeit fahre ich am liebsten mit meinem Adventure Road Bike, dem Felt F85X. Ich liebe es, unbekannte Feldwege zu erkunden, Schotterstraßen zu befahren und über einsame Waldwege zu fahren.

Über Isadore

Isadore ist eine relativ junge Marke. Das Label wurde von den Zwillingsbrüdern Velits, Martin und Peter, gegründet. Beides Profiradsportler. Mit dem Hintergrundwissen ist es klar, dass sie ausreichend Know-how und Expertise mitbringen, um Artikel zu entwickeln, die auch nach Tausenden von Kilometern nicht schlapp machen.

Die Velits stammen aus der Slowakei und jede noch so kleine Naht der Isadore Teile wird per Hand in der Slowakei angefertigt. Die Produktionsstätte liegt ganz in der Nähe ihres Büros.

Alle Materialien werden nachhaltig und fair gewonnen und alle Stoffe sind mit dem Öko-Tex® Siegel versehen. Saubere Leistung!

Das Leitmotiv Isadores ist „Top-Performance Radbekleidung“, die aber auch in Straßencafés oder Bistros nicht auffällt. Das ist absolut mein Ding! Das beste an einer Fahrt ist die wohlverdiente Pause und ein kühles Getränk. Funktionalität spielt sicherlich auch eine Rolle, aber für meine Bedürfnisse, brauche ich da nicht das modernste vom Modernsten. Ich bin auf jeden Fall mehr auf einen guten Look aus.

Isadores Slogan: „Road is the Way of Life“. Eine Kollektion, die absolut den Lifestyle von so vielen Radsportlern widerspiegelt.

Die Kollektion

Zunächst konnte ich folgende Teile für meinen Produkttest abgreifen:

Kombiniert habe ich das Ganze mit diesen und dem , denen ich später noch einen separaten Blog widmen werde.

Mein erster Eindruck

Hier war es also, mein Wiggle Paket voller Isadore. Ich war von den einzelnen Verpackungen der Sachen so überrascht. Die Isadore Schachteln sind absolut stylisch und wirklich beeindruckend. Hätten fast einen eigenen Blog verdient!

Die Schachteln verkünden auch den wegweisenden Spruch „Road is the Way of Life“ und haben ein kleines Guckloch, durch den man schon einen ersten Blick auf die Schätze im Inneren erhaschen kann. Mensch, was war ich aufgeregt. 

Das erste Mal auf der Straße

Trotz der noch relativ niedrigen Temperaturen und dem schlechten Wetter bisher, wollte ich einfach wirklich schnell raus. Also ging's los!

Die Route, die ich mir dann ausgesucht hatte, verlief über unterschiedliches Terrain, auf Straßen aber auch etwas über die Kieswege des kleinen Naturschutzgebiets um die Ecke. Es waren zwar nur 25 km, aber für einen ersten Eindruck hat das auf jeden Fall erst einmal gereicht.

  • Die : Ich habe ja seit langem schon nichts anderes mehr als meine dhb Aeron Trägershorts getragen. Und da waren diese Isadore Shorts wirklich mal etwas anderes. Die Träger sind unglaublich weich und auch die Beinabschlüsse sorgen durch ihre Breite dafür, das alles genau da sitzen bleibt, wo es hingehört. Das Material insgesamt ist ein Lycramix für den richtigen Support. Dort, wo die Shorts mit dem Sattel in Berührung kommen, sind sie etwas fester gearbeitet. Da ich ja nur eine kurze Strecke unterwegs war, kann ich bisher das Polster noch nicht so detailliert beurteilen, aber eins sei gesagt: Es dämpft Stöße und Vibrationen genau an den richtigen Stellen ab, ist dabei aber nicht zu dick. Bequem war der Sitz der Shorts vor allem auch, da keinerlei Nähte vorhanden sind, die stören könnten.
  • Das : Mein erster Gedanke beim Anblick dieses Trikots war: Ok, interessant. Der off-center Reißverschluss und die zwei Farben haben mich nicht so aus den Socken gehauen, aber jetzt haben sie mein Herz erobert. Auch die Funktonalität ist ein Sieger: Trotz der tiefen Temperaturen war mir immer angenehm warm und gut sah ich dabei natürlich auch noch aus. 
  • Die : Definitv eine Socke für die eher wärmeren Monate. Der Zehenbereich ist leicht gepolstert und das Design schön und schlicht.
  • Die Arm- & Beinwärmer:  Absolut unschlagbar! Die verfügen über bloß eine Naht und nichts zwickt und stört. Die Reißverschlüsse der sind ebenfalls sehr praktisch und können so auch leicht, ohne Schuhe ausziehen, ausgezogen werden Der schwarze Look ist ein nettes Understatement, das mit Reflexeffekten an genau den richtigen Stellen ergänzt wurde.
  • Die : Natürlich ein Klassiker. Sie sitzt gut, das Design ist nice und sie erfüllt die Erwartungen an so eine Kappe voll und ganz.

Zusammengefasst: meine ersten Eindrücke sind durchaus positiv und ich bin gespannt, die Sachen bei besserem Wetter noch einmal richtig lange im Sattel zu testen.

 

Über den Autor

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Daniel Oakshott
Published on: 01 Jul 2016